Abwechslungsbedurfnisses und Werbewirkung. Theoretische by Christian Frederic Dechene

By Christian Frederic Dechene

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1999), S. 224. z2Vgl. die Argumentation bei Boedeker(1995), S. 375. Theoretische Grundlagen zur Stimulationssuche von Individuen 21 Die Eignung der hier erl~iuterten Ans~tze zur Operationalisierung des Explorationsstrebens wird im folgenden Abschnitt er6rtert. Am Beispiel etablierter Erhebungsinstrumente wird dabei verdeutlicht, welche Vor- und Nachteile aus einer Verwendung der vorgestellten Ans~itze resultieren. 2 Ausgew~hlte Erhebungsinstrumente Ausgehend von obigen 0berlegungen ist eine Vielzahl an Messinstrumenten entwickelt worden, welche den optimalen bzw.

123Vgl. Gierl et al. (1999), S. 220f. Auf eine detaillierte Er5rterung wird an dieser Stelle verzichtet, der interessierte Leser sei an Gierl et al. (1999) sowie die dort angef0hrte Literatur verwiesen. 124Vgl. Joachimsthaler/Lastovicka(1984), S. 832. 125Vgl. Gierl et al. (1999), S. 221 in Anlehnung an Joachimsthaler/Lastovicka (1984), S. 832. 126Vgl. Gierl et al. (1999), S. 221 in Anlehnung an Venkatraman/Maclnnis (1985). 127Vgl. Venkatraman/Maclnnis (1985), S. 102. 1 Befunde zur explorativen Informationssuche Gemessen an der Vielzahl der Befunde zum explorativen Produkterwerb ist die Anzahl wissenschaftlicher Beitr~ige zur explorativen Informationssuche bislang als sehr begrenzt einzustufen.

84 Derzeit existieren mit der State Sensation Seeking Scale nach ZUCKERMAN und der Life Style Stimulation Scale nach WAHLERS und ETZEL lediglich zwei als etabliert zu bezeichnende Operationalisierungsans~tze. ten bezogene Stimulation eines Individuums zu erfassen. 86 Die geringe Zahl der Messans~tze zum ASL kann einerseits mit der Schwierigkeit einer validen Erfassung des aktuellen Stimulationsniveaus begr0ndet werden. W~hrend ZUCKERMAN den ASL als ein sehr kurzfristiges und fl{3chtiges Ph~inomen auffasst, 87 halten WAHLERS und ETZEL dieses Konstrukt f(~r deutlich 82Vgl.

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