Als Einstein nicht mehr weiterwußte. Ein himmlischer by Horst-Eberhard Richter

By Horst-Eberhard Richter

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Nur ganz selten verläuft ein Leben wie geplant und erhofft. Meist wird es irge- wann, oft ganz unerwartet, von Krisen durchbrochen, von Krankheiten bedrängt oder vom Schicksal erschüttert. Unheil und Unbill sind Stolpersteine, denen wir kaum ausweichen können. Sie haben die Kraft, uns aus der Bahn zu werfen, aber – und darum geht es in dieser Arbeit – sie können auch Wegmarken sein, die uns innehalten lassen und auffordern, den bisherigen Weg zu überdenken und neu auszurichten.

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Seit dem Tode Maos wird übrigens meine alte Morallehre vielerorts wieder geachtet, erst recht von den Auslandschinesen in zahlreichen Ländern von Asien bis Amerika. EINSTEIN: Deine Zuversicht zu vernehmen ist eine wahre Labsal nach so vielen düsteren Befunden über sozialen Verfall und apokalyptische Ängste. Ein wenig beneide ich die Völker, in denen deine Philosophie Wurzeln geschlagen hat, die keine heroischen Kriege und gewaltsamen Eroberungen, sondern ein friedlich geordnetes und gesittetes Staatsleben vertreten und sogar der Musik in der Jugenderziehung einen besonderen Wert beigelegt hat.

Unerfreuliche Zeitalter kommen und gehen. Keine Lage ist so aussichtslos, daß sie nicht auch Hoffnung auf Besserung erlaubt, zu der jeder beitragen kann und sollte. Aber eure Völker im Westen machen sich diese Hoffnung schwer, weil sie mit ihrem Fortschritt ins Unendliche aufsteigen wollen oder, weil sie daran scheitern müssen, als Alternative nur den totalen Untergang vor sich sehen. Sie denken, daß sie, wenn sie zu anderen Sternen zu fliegen und das Leben nach Belieben umzuzüchten vermögen, der Allmacht und der Unversehrbarkeit immer näher kommen.

DESCARTES: Ganz einfach, weil ihnen noch nicht klar war, was sie angerichtet haben. Die Computer gibt es erst kurze Zeit, und erst deren nächste Generation wird so perfekt arbeiten, wie es not tut. EINSTEIN: Also du bleibst bei deiner Behauptung, daß es zu dem Schlamassel nicht gekommen wäre, hätten die Verantwortlichen nur genauer gewußt, was sie taten? DESCARTES: So meine ich es allerdings. Wo es ihnen an Wissen über die Konsequenzen ihres Tuns mangelte, haben sie schwerwiegende Fehler gemacht.

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