Altes Testament, Frühjudentum, Gnosis. Neue Studien zu by Karl-Wolfgang Tröger (Hg.)

By Karl-Wolfgang Tröger (Hg.)

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Abstracts of Karl Rahner's Theological Investigations 1-23 (Marquette Studies in Theology)

“Whenever my efforts to provide an explanation for this strange venture succeeded, i might normally pay attention, ‘Oh i am getting it. You’re writing Cliffs Notes for Karl Rahner! ’ I’m definite the writers of Cliffs Notes may say an analogous factor approximately their paintings as I do approximately mine. it isn't meant to replacement for examining Rahner’s Theological Investigations.

Muhammad: Eine historisch-kritische Studie zur Entstehung des Islams und seines Propheten

Angesichts des derzeitigen Streits von Orientalisten und Islamwissenschaftlern über die Frage der ungeklärten – von vielen behaupteten, aber von immer mehr Forschern angezweifelten – Historizität Muhammads und auch angesichts des Streits über die ungeklärte Entstehung des Korans und des Islams überhaupt untersucht diese umfangreiche Studie vier Hauptquellen im Hinblick auf ihren quellenkritischen Wert für die Historizität Muhammads und ihren Ertrag zur Entstehung des Islams: (1) Die Hadīth-Überlieferung, (2) die biographische Sīra-Tradition, (3) den Koran sowie (4) andere zeitgenössische Quellen.

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A. , 240-243. 44 Vgl. -G. Gaffron, Studien zum koptischen Philippusevangelium unter besonderer Berücksichtigung der Sakramente. Theol. , Bonn 1969; E. , in: Gnosis and Gnosticism, a. a. , Ministry in some Gnostic Circles andin the Church, in: Ecclesia- Leiturgia- Ministerium, Helsinki 1977, 155-166. 45 Vgl. K. Koschorke, Die Polemik der Gnostiker gegen das kirchliche Christentum unter bes. Berücksichtigung der Nag-Hammadi-Traktate "Apokalypse des Petrus" (NHC VII,3) und "Testimonium Veritatis" (NHC IX,3) (Nag Hammadi Studies 12), Leiden 1978, 142ff: Exkurs 6: Die Sakramentspolemik der Gnostiker.

Doresse)? Wurden die Texte als Erbauungsschriften von nicht-orthodoxen Christen (Mönchen) benutzt (F. Wisse, K. M. Robinson) 42 oder von christlichen Ketzerbestreitern zur Widerlegung der gnostischen Häresie (Säve-Söderbergh) 43 ? Für alle diese Möglichkeiten sind plausible Gründe vorgebracht worden. Fest steht aber nur, daß die Schriften entweder einem Verstorbenen ins Grab mitgegeben oder wegen einer drohenden Gefahr versteckt worden sind. Im letzteren Falle bleibt die These diskutabel, daß es sich bei den Benutzern der Texte um nonkonformistische Mönche handelte, die von der Großkirche verfolgt wurden.

A. Böhlig). Nimmt man nämlich an, so sagt der Text, daß außer einem Gotte, der alles geschaffen habe, nichts existiere, wie dies der Monotheismus lehre, so gerät man in die Schwierigkeit, entweder die Gottheit für das Böse verantwortlich zu machen oder aber das Böse als ein Gut zu definieren. ) im Laufe eines Kampfes zwischen Licht und Finsternis mit verschiedener Motivation den entfremdeten Mächten "Körper" und "Seele" (Gemächte der Planetendämonen) ausgeliefert wird 15 . Dieser Lichtfunke wird je nach System als unterschiedlich verteilt gedacht: In den einen Systemen besitzen alle Menschen einen solchen Lichtfunken, in anderen Systemen wiederum nur einige Menschen, wobei die meisten gnostischen Systeme, mit Einschluß des Manichäismus und mit Ausschluß des Mandäismus, das soteriologische Hilfsmittel der Metempsychose kennen 16 .

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